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Kunsttherapeutische Arbeit mit Träumen

Kursinhalte

  • Schon Aristoteles bezeichnete das Träumen als das Seelenleben während des Schlafes. Für Sigmund Freud war der Traum die „via regia“ zum Unbewussten und damit ein äusserst hilfreiches Mittel bei der therapeutischen Arbeit. Für die Kunsttherapie bieten die Träume mit ihrem grossen Anteil visuellen Erlebens spannende Möglichkeiten der Verbindung innerer  mit äusseren Bildern.
    Anhand eigener und Träumen von KlientInnen erarbeiten wir mögliche kunsttherapeutische Zugangsweisen zu und Arbeitsformen mit Träumen. Das Schwergewicht des Seminars wird auf der praktischen Arbeit liegen. Dazwischen eingestreut werden einige theoretische Inputs aus der Tiefenpsychologie und aktueller neuropsychologischer Erkenntnisse.
    Wir nehmen (auch) bei der Arbeit mit Träumen eine generelle Ziel- und Lösungsorientierung ein: Wozu können Träume dienen? Wie können wir mit ihnen arbeiten? Wie können wir die Bilder systematisch für unsere Klienten und Klientinnen nutzbar machen?
    Parallel hierzu arbeitet jedeR einzelne TeilnehmerIn mit einem eigenen Traum, um diesen als Inszenierung heilsamer Bilder selbst zu erleben.

Zielgruppe

  • Ausgebildete Mal- und Kunsttherapeut-/innen IHK

  • Mal- und Kunsttherapeut/-innen anderer Fachrichtungen mit Abschluss oder in Ausbildung


Kursdaten 

  • Freitag, 12. und Samstag, 13. Juni 2020 jeweils von 09.15 - 17.15 Uhr

Stundenumfang

6 Stunden Kontaktzeit pro Tag, insgesamt 12 Stunden.

Kosten

CHF 460 für 2 Kurstage


Leitung

Robert Spruit
www.robert-spruit.ch

Kursort

Psychotherapeutische und Kunsttherapeutische Praxis Robert Spruit
Reiherweg 1
8645 Rapperswil-Jona
 


Anmeldung und Anmeldeschluss

Anmeldung schriftlich an
robert.spruit@fsp-hin.ch
 

Anmeldeschluss ist der 30. April 2020


Anmerkung Anzahl Teilnehmende

Mindestens 4
Maximal 8